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Nichts ist konstanter als die Veränderung

Der Countdown läuft. Noch fünf Tage. Der Abschied naht.

 

Eine aufregende Veränderung steht in meinem Berufsleben an: Nach über drei Jahren verlasse ich meinen jetzigen Arbeitgeber und fange Anfang April meinen neuen Job als Projekt Managerin an. Aufregend, oder?

Überlegt ihr euch immer genau, wann es Zeit für eine Veränderung in eurem Leben ist? Braucht ihr ab und zu einen frischen Kick, neue Impulse, ein neues Umfeld oder eine geografische Veränderung?

Wenn ich zurückblicke, kann ich das für mich bestätigen. #Veränderungen haben mich immer menschlich und fachlich im Beruf weitergebracht. Sie haben mich stärker, umsichtiger und gelassener gemacht. Ich arbeite in einer stark volatilen Branche - somit gehören Veränderungen fast schon zu meinem Alltag. Ich liebe sie! Eben aus oben genannten Gründen. Ich lerne immer dazu, bleibe flexibel, erweitere meinen Horizont, begegne spannenden, inspirierenden Menschen, gehe mit dem Zeitgeist, lasse neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung auf mich wirken, recherchiere aktuelle Themen (aktuell: "künstliche Intelligenz"  sowie "Digitalisierung").

 

Und somit freue ich mich auf meinen neuen Job - auch wenn mir der Abschied zugegebenermassen von meinen geschätzten Kollegen und Kolleginnen schwer fällt. Dank der digitalisierten Welt können wir jedoch im virtuellen Kontakt bleiben und uns hoffentlich in regelmässigen Abständen auch in der realen Welt wiedersehen ;-)

 

Ich schaue nach vorne. Neugierig, was da kommen mag. Zuversichtlich, dass ich auch im Neuen ankommen werde. Dankbar, was war. Glücklich, dass mein Erfahrungsschatz, meine Persönlichkeit und mein Können am neuen Ort gefragt wird.

 

Wie geht ihr mit Veränderungen um? Stimmen sie euch eher nachdenklich? Habt ihr Respekt vor Veränderungen oder seid ihr neugierig und packt sie freudig an?

 

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Herzlichst

Simone

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